"Modern sein heißt für die Frau ..."

Vergessene Augsburger Frauenmusikgeschichte

Veranstaltungsart: Vortrag mit Diskussion

Augsburg nennt sich Mozartstadt und ist stolz auf seine Musikgeschichte. Ganz vergessen sind allerdings die Beiträge von musizierenden Frauen wie Erna Woll, Augsburger Kyrie 1984, Anna von Schaden, Pianistin am Hof von Oettingen-Wallerstein und Förderin von Ludwig van Beethoven, Nannette Streicher geb. Stein, Beethovens Klavierbauerin in Wien, Hortense de Beauharnais, ehem. Königin von Holland, und Susanna Jacobina Jungert, bislang völlig unbekannte Augsburger Starsopranistin und Schülerin von Johann Gottfried Seyfert.
Die Referentin widmet sich in ihrem Vortrag vergessenen Augsburger Musikerinnen und gibt einen Einblick in die Goldene Traube, das Zentrum bürgerlicher Musikausübung in Augsburg zur Mozartzeit.

Carry Brachvogel (1864-1942): "Modern sein heißt für die Frau ein eigenes Gesetz in der Brust tragen (...): die Persönlichkeit."

Komponistinnen © Susanne Wosnitzka

Susanne Wosnitzka M.A.

Referent/-in

Musikwissenschaftlerin, Augsburg

Amelie Schmehl M.A.

Moderator/-in

Termin

06.05.2020 19:30

Veranstaltung entfällt

Gebühr

5.00 €

Veranstaltungsort

Haus Sankt Ulrich

Kappelberg 1
86150 Augsburg

Kontakt

KEB im Bistum Augsburg