So hilft Kneipp bei Ein- und Durchschlafstörungen
Tipps und Informationen
Di.
03.03.26
15:15
Sebastian-Kneipp-Museum Vortragsraum
Kur- und Tourismusbetrieb Bad Wörishofen
Beckenbodenkurs
Für alle, die etwas für sich und ihre Mitte tun möchten - mit Fachwissen, Achtsamkeit und praktischen Übungen
Di.
03.03.26
19:00
-
20:00
Alte Schule
KEB Forum Bad Wörishofen e.V.
Der Beckenboden ist unsere tragende Mitte - wichtig für Haltung, Stabilität und Wohlbefinden. In dem Kurs lernt man durch gezielte Übungen, ihn zu aktivieren, zu kräftigen und achtsam in Alltagsbewegungen einzubinden.
Gezieltes Training stärkt ihn. Für Frauen und Männer jeden Alters geeignet.
Gezieltes Training stärkt ihn. Für Frauen und Männer jeden Alters geeignet.
Café Malta
Gedächtnis- und Bewegungsübungen trotz Demenz
Mi.
04.03.26
14:00
-
17:00
Malteser Hilfsdienst e.V.
Malteser Hilfsdienst e.V.
Besonders in der Frühphase der Demenz ist es wichtig, soziale Kontakte zu haben. Soziale Kontakte, Gedächtnis- und Bewegungstraining haben wertvolle präventive Effekte in der Demenz-Prävention.
In unseren Angeboten setzen wir Bewegungs- und Gedächtnisübungen in Kombination ein.
Durch die Kombination verschiedener Bewegungs- und Beschäftigungsangebote wie Spazierengehen, Singen, Spielen und Backen werden Körper, Geist und Seele aktiviert. Das Angebot wird von einer Fachkraft und geschulten ehrenamtlichen Betreuern geleitet.
In unseren Angeboten setzen wir Bewegungs- und Gedächtnisübungen in Kombination ein.
Durch die Kombination verschiedener Bewegungs- und Beschäftigungsangebote wie Spazierengehen, Singen, Spielen und Backen werden Körper, Geist und Seele aktiviert. Das Angebot wird von einer Fachkraft und geschulten ehrenamtlichen Betreuern geleitet.
Do.
05.03.26
14:00
Pfarrheim Amendingen
Altenseelsorge KEB MM / Bad Wörishofen
Herzlich laden wir Sie zu unseren diesjährigen Dekanatsrunden ein, die in allen Dekanaten unseres Bistums stattfinden. Im Dekanat Memmingen ist hierfür der 05.03.2026 von 14 Uhr bis 17 Uhr vorgesehen. Falls dieser Zeitpunkt für Sie nicht möglich ist, können Sie aber auch gerne an einer der anderen Dekanatsrunden teilnehmen. Alle Termine finden Sie im Jahresprogramm.
Thema: „Vom täglichen Brot“
In diesem Jahr beschäftigen wir uns mit dem Thema „Brot“ und beleuchten seine vielen Facetten. Brot ist ein Grundnahrungsmittel. In vielen schwierigen Zeiten hat es Menschen beim Überleben geholfen. Schätzen wir das auch heute noch? Welche Assoziationen haben wir, wenn wir das Thema „Brot“ näher betrachten. Was kann uns der Blick auf das „tägliche Brot“ auch heute sagen, welche spirituelle und religiöse Bedeutung hat dieses Thema für uns?
Diesen Fragen und Anregungen gehen wir nach und bieten Ihnen wieder einige Methoden an, wie Sie dieses Thema auch vor Ort gut aufgreifen können.
Die Dekanatsrunden bieten daneben immer auch Raum bei Kaffee und Kuchen, um mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Seniorenarbeit aus anderen Pfarreien ins Gespräch zu kommen und sich in einer Austauschrunde von deren Ideen und Erfahrungen bereichern zu lassen.
Unkostenbeitrag:
3,00 €
Referentin:
Rita Sieber, Gemeindereferentin
Anmeldung bis 14 Tage vorher:
Altenseelsorge
E-Mail: altenseelsorge@bistum-augsburg.de
Telefon: 0821 3166-2222
Thema: „Vom täglichen Brot“
In diesem Jahr beschäftigen wir uns mit dem Thema „Brot“ und beleuchten seine vielen Facetten. Brot ist ein Grundnahrungsmittel. In vielen schwierigen Zeiten hat es Menschen beim Überleben geholfen. Schätzen wir das auch heute noch? Welche Assoziationen haben wir, wenn wir das Thema „Brot“ näher betrachten. Was kann uns der Blick auf das „tägliche Brot“ auch heute sagen, welche spirituelle und religiöse Bedeutung hat dieses Thema für uns?
Diesen Fragen und Anregungen gehen wir nach und bieten Ihnen wieder einige Methoden an, wie Sie dieses Thema auch vor Ort gut aufgreifen können.
Die Dekanatsrunden bieten daneben immer auch Raum bei Kaffee und Kuchen, um mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Seniorenarbeit aus anderen Pfarreien ins Gespräch zu kommen und sich in einer Austauschrunde von deren Ideen und Erfahrungen bereichern zu lassen.
Unkostenbeitrag:
3,00 €
Referentin:
Rita Sieber, Gemeindereferentin
Anmeldung bis 14 Tage vorher:
Altenseelsorge
E-Mail: altenseelsorge@bistum-augsburg.de
Telefon: 0821 3166-2222
Tischharfe - Gemeinschaftliches Spielen der Tischharfe
Musikalische Aktivierung
Fr.
06.03.26
10:00
-
11:00
Pavillion
Altenheim St. Ulrich
Das Spielen der Tischharfe ist für Seniorinnen und Senioren aus mehreren Gründen besonders gut geeignet – körperlich, geistig und emotional:
1. Leichte Spielbarkeit
Die Tischharfe wird flach auf den Tisch gelegt, dadurch ist sie ergonomisch und ohne große Kraftanstrengung spielbar.
Anders als bei vielen anderen Instrumenten sind keine Vorkenntnisse in Notenlehre notwendig – oft wird mit Unterlegnoten (farbigen oder nummerierten Schablonen) gespielt.
2. Motorische Förderung
Das Zupfen der Saiten trainiert die Feinmotorik und Beweglichkeit der Hände.
Gerade für ältere Menschen mit eingeschränkter Fingerbeweglichkeit oder Arthrose kann das eine sanfte Übung sein.
3. Geistige Aktivierung
Musikmachen fordert Konzentration, Merkfähigkeit und Koordination.
Das Lesen der Schablonen und die Umsetzung auf den Saiten sind kleine Denksportaufgaben, die das Gehirn aktiv halten.
4. Emotionale Wirkung
Musikspielen wirkt beruhigend und stressreduzierend.
Bekannte Lieder wecken Erinnerungen, was gerade für Menschen mit Demenz wertvoll sein kann.
Das Musizieren vermittelt Selbstwirksamkeit – man hört sofort, dass man „etwas Schönes“ erzeugt.
1. Leichte Spielbarkeit
Die Tischharfe wird flach auf den Tisch gelegt, dadurch ist sie ergonomisch und ohne große Kraftanstrengung spielbar.
Anders als bei vielen anderen Instrumenten sind keine Vorkenntnisse in Notenlehre notwendig – oft wird mit Unterlegnoten (farbigen oder nummerierten Schablonen) gespielt.
2. Motorische Förderung
Das Zupfen der Saiten trainiert die Feinmotorik und Beweglichkeit der Hände.
Gerade für ältere Menschen mit eingeschränkter Fingerbeweglichkeit oder Arthrose kann das eine sanfte Übung sein.
3. Geistige Aktivierung
Musikmachen fordert Konzentration, Merkfähigkeit und Koordination.
Das Lesen der Schablonen und die Umsetzung auf den Saiten sind kleine Denksportaufgaben, die das Gehirn aktiv halten.
4. Emotionale Wirkung
Musikspielen wirkt beruhigend und stressreduzierend.
Bekannte Lieder wecken Erinnerungen, was gerade für Menschen mit Demenz wertvoll sein kann.
Das Musizieren vermittelt Selbstwirksamkeit – man hört sofort, dass man „etwas Schönes“ erzeugt.
Sitztanz für Senioren
Die Bewegungen fördern die Aktivität und die Durchblutung unseres Kreislaufsystems
Fr.
06.03.26
14:30
-
16:00
Malteser Hilfsdienst e.V.
Malteser Hilfsdienst e.V.
Tanzen im Sitzen spricht Menschen jeder Altersgruppe an, die in ihren Bewegungen eingeschränkt sind, wie z.B. Rollstuhlfahrer, MS-Kranke, Rheumatiker, vor allem aber auch interessierte Seniorinnen und Senioren.
Die Bewegungen fördern die Aktivität und die Durchblutung unseres Kreislaufsystems. Das macht fit und regt zugleich das Gehirn an.
Die Bewegungen fördern die Aktivität und die Durchblutung unseres Kreislaufsystems. Das macht fit und regt zugleich das Gehirn an.
Fr.
06.03.26
19:00
Gemeindehaus "Amendinger Schlößle"
Frauenbund Zweigverein"St.Ulrich",Amendingen
Mit Informationen zu kulturellen, politischen, wirtschaftlichen u. gesellschaftlichen Aspekten
Herausforderungen für Frauen in NigeriaFrauen in Nigeria sind mit verschiedenen sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert. Dazu gehören:Eingeschränkter Zugang zu Bildung und Gesundheitsdiensten: Viele Frauen haben nur begrenzten Zugang zu Bildung und sind oft von patriarchalischen Strukturen betroffen, die ihre wirtschaftlichen Chancen einschränken.
Gewalt und Diskriminierung: Frauen sind häufig Gewalt und Diskriminierung ausgesetzt, einschließlich sexueller Gewalt und Zwangsheiratspraktiken. Diese Probleme werden durch extremistische Gruppen und gesellschaftliche Normen verstärkt.
Weibliche Genitalverstümmelung (FGM): In Nigeria ist FGM weit verbreitet, wobei 18% der Mädchen und Frauen betroffen sind. Trotz öffentlicher Verurteilung gibt es keine einheitlichen Gesetze zur Kriminalisierung dieser Praxis.
Herausforderungen für Frauen in NigeriaFrauen in Nigeria sind mit verschiedenen sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert. Dazu gehören:Eingeschränkter Zugang zu Bildung und Gesundheitsdiensten: Viele Frauen haben nur begrenzten Zugang zu Bildung und sind oft von patriarchalischen Strukturen betroffen, die ihre wirtschaftlichen Chancen einschränken.
Gewalt und Diskriminierung: Frauen sind häufig Gewalt und Diskriminierung ausgesetzt, einschließlich sexueller Gewalt und Zwangsheiratspraktiken. Diese Probleme werden durch extremistische Gruppen und gesellschaftliche Normen verstärkt.
Weibliche Genitalverstümmelung (FGM): In Nigeria ist FGM weit verbreitet, wobei 18% der Mädchen und Frauen betroffen sind. Trotz öffentlicher Verurteilung gibt es keine einheitlichen Gesetze zur Kriminalisierung dieser Praxis.
So hilft Kneipp bei Beschwerden der Atemwege (Allergie, Asthma, Augen)
Tipps und Informationen
Di.
10.03.26
15:15
Sebastian-Kneipp-Museum Vortragsraum
Kur- und Tourismusbetrieb Bad Wörishofen
Beckenbodenkurs
Für alle, die etwas für sich und ihre Mitte tun möchten - mit Fachwissen, Achtsamkeit und praktischen Übungen
Di.
10.03.26
19:00
-
20:00
Alte Schule
KEB Forum Bad Wörishofen e.V.
Der Beckenboden ist unsere tragende Mitte - wichtig für Haltung, Stabilität und Wohlbefinden. In dem Kurs lernt man durch gezielte Übungen, ihn zu aktivieren, zu kräftigen und achtsam in Alltagsbewegungen einzubinden.
Gezieltes Training stärkt ihn. Für Frauen und Männer jeden Alters geeignet.
Gezieltes Training stärkt ihn. Für Frauen und Männer jeden Alters geeignet.
"Mit Gesprächen Brücken bauen"
Kommunikation und Gesprächsführung im Ehrenamt
Fr.
13.03.26
17:00
-
14.03.26
16:00
Veranstaltung ausgebucht
Altes Pfarrhaus St. Johann Gemeinderaum
Cityseelsorge Memmingen
Kommunikation ist der Schlüssel für eine wertschätzende Beziehungsgestaltung. Wie können wir Gespräche für beide Seiten angenehm gestalten? Was können wir in schwierigen Gesprächssituationen beachten? In einem Wechsel von theoretischen Einheiten und praktischen Übungen werden Faktoren für gelingende Kommunikation und der Umgang mit Kommunikationshürden bei Gesprächen im Ehrenamt gemeinsam erarbeitet. Neben der Sensibilisierung für verbale und nonverbale Kommunikation und Kommunikationshilfen für Menschen mit (Sinnes-) Einschränkungen werden Gesprächseinstieg und Kontaktaufbau, aktives Zuhören und der Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen geübt.